Nachmittags im Naturhistorischen Museum

Aktuelle Studien stellen fest: unsere Kinder sind zu dick, zu besoffen und leiden unter Gewalt. Und das alles schon im Kindergarten. Die arme. Also, Gegenmaßnahme. Kultur gemixt mit Tieren und Apfelsaft. Auf ins Naturhistorische Museum!


Jugend forscht. Besonders angetan haben es uns die Krabben. Wie die bös schaun können! OOOObacht! K

Kleines Gewurms unterm Mikroskop ist weit weniger furchteinflössend. Interessamt allemal.

Für Kinder bietet das Museum -abgesehen natürlich von den Tieren- eher wenig. Keine Effekthascherei. Die sind uns auch nicht abgegangen. Die Tiere selbst sind Attraktion genug. Nach spätestens 20 Minuten ist vor lauter aufgeregtem Von-Tier-zu-Tier-laufen-und-eine-Geschichte-dazu-erzählen die geistige Puste ausgegangen.

Naturhistorisches Museum Schmetterlinge

Kamerakind Helene hat auch Fotos geschossen:

Noch ein wenig Architektur für’n Papa und dann war der Besuch im Museum auch schon wieder Vorbei. Übrigens: Die Garage im Museumsquartier ist praktisch gelegen. Ausserdem noch ungustig  und unübersichtlich. Dafür aber teuer. 6 Euro für 1,5 Stunden sind dann doch nicht wenig. Darum also fahren die Bobos öffentlich…

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