Bitzelig

Armer Zwerg. Gerade als er sich selbst behaupten wollte war der Widerstand vom Papa zu stark. Kleines Ich-bin-ich-Pflänzchen gleich wieder einen Dämpfer mitgekriegt. Schmollend in die Ecke gelaufen. Wütend gebitzelt. Weil’s nicht geklappt hat. Der blöde Papa hat’s gar nicht gemerkt, dass ich jetzt selbst entscheiden kann. Jetzt will er mich einlullen mit seinem Gesäusel.

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Foursquare ade?

0 Punkte. In der wöchentlichen Wertung des undurchsichtigen Bonussystemes. Ich bin also letzter. Mittlerweile sind einige Freunde hinzu gestoßen. Die meisten davon ’soziale‘. Allesamt erfolgreicher als ich in diesem Spiel. Die Rede ist von Foursquare. Einem standortbezogenem Sozialen Netzwerk. So Wikipedia. Anfänglich hat es großen Spaß gemacht. Mittlerweile kommen mir die Vorteile abhanden.

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Achtung, Realität

Da war sie wieder. Die Realität. Eine zumindest. Der Kindergarten, in dem unsere Prinzessin in Zukunft ihre Vormittage verbringen soll, ist in einen Missbrauchsfall verwickelt. Gerade erfahren. Von Nachbarn, deren Kinder dort untergebracht sind. Was ist passiert? Ein Familienvater hat seit Jahren Kinder missbraucht. Das Übliche. Nie auffällig. Immer ’sehr nett‘ aufgefallen. Hat fleissig angeboten, … WeiterlesenAchtung, Realität

The Wall revisited

Pink Floyd. Pulse. Die mit dem roten Blinklicht. Kannte ich nicht. Hat mir mein Vater vor nun doch einigen Jahren ans Herz gelegt. Das war Musik aus „seiner Zeit“. Mhm.  Reingehört. Dann war’s auch schon um mich geschehen.  Die Band um Syd Barret oder David Gilmour oder Roger Waters  (Auslegungssache) bot mir ein kleines Universum. In dem hab ich mich vergraben. Verlesen. Verhört. Verloren. Nur Konzerte gab’s halt kein mehr. Weils die Band schon gar nicht mehr gab, als ich sie entdeckte. Kismet. So gern hätt ich „The Wall“ live gesehen.  Njet!

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„2 moi de klanen. Jo, besorg i dir!“

Montag morgen in der U4. Karlsplatz. 6 Personen steigen zu. Bleiben im Einstiegsbereich stehen. Bilden eine abgeschirmte Gruppe. Bleiben unter sich. Desolat. Heruntergekommen. Ok, sie dealen. Vollkommen unbehelligt.  Geldscheine und Ware wechseln den Besitzer. Das Schmiere-stehen wirkt wie aus einem schlechten Krimi entnommen.

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Schwergewicht gefunden – The Heavy

Great Vengeance and Furious Fire
Great Vengeance and Furious Fire

Knarz ist geil

Wer kennt das nicht. Man schlendert mir-nix-dir-nix durch einen geizigen Medienverkäufer seiner Wahl. Zeitvertreib. „Nein danke, ich schau nur“. Da klopft das Unterbewusstsein bei der Wahrnehmung: „Du, da läuft doch grad was zuhörenswertes. Mach doch mal!“  Na gut. Hingehört. Öha! Unterbewusstein hat recht. Kurzerhand den Wurtschl in der CD-Abteilung befragt, was denn da den Äther beschallt. „The Heavy san des. Hi hob nur mehr ane do… “ Ich hab da meine Zweifel …

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