Bier, Bahn, Brügge, Belgien

Wie es funktioniert, kann ich nicht sagen, aber es ist fantastisch: manche Erlebnisse verknüpft meine Wahrnehmung mit einem bestimmten Geruch oder Musik und legt sie im Langzeitgedächtnis ab. Und das witzterweise ohne mich darüber zu informieren. Da passiert es dann, dass ich diesen Musikimpuls höre und unvermittelt in den Gefühlsschuhen der damit verknüpften Situation stecke. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Gestern hör ich auf dem Weg zum Flughafen ein solches Lied. Plötzlich bin ich wieder in Genk in Belgien. Das aufregende Gefühl des Abenteuers überrascht mich und beschert mir einen wunderschönen Backflash. (Dass das mit feuchter Novemberluft und der Feldwoche beim Bundesheer auch funktioniert, nehm ich mir allerdings übel)

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Irgendwo zwischen Grado und Wien geht was verloren…

1500 Kilometer, einer vollgeknipsten Speicherkarte und einer ausgebaumelten Seele später sind wir wieder da. Zurück aus meinem erklärten Lieblingsurlaubsland Italien. Vieles probiert. Kein Vergleich. Obere Adria und wir sind glücklich. Sonne, Strand und italienischer Flair. Und Prosciutto. Crudo. Cotto. Di Parma. San Daniele.

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