Madonna missverstanden

Ja, wenn man versucht den aktuellen Auftritt von Madonna in die Schablonen eines Konzerts im herkömmlichen Sinn zu pressen, dann war es schlicht und ergreifend schlecht. Weil Themenverfehlung. Ich hatte einen entscheidenden Vorteil: Offenheit, weil es mir wurscht war.

Nach dem desaströsen 2008er-Konzert auf der Donauinsel ist es ein leichtes mit Häme und Spott auch das aktuelle medial zu zertrümmern. Die Unkenrufe zum schleppenden Vorverkauf als Rückenwind scheinen Rechtfertigung genug. Viele Redakteure versuchten daraus Kapital zu schlagen und vernichtend zu kritisieren. Zu unrecht.

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Warum es mir nicht gelang ein Ticket bei den ÖBB zu buchen

Ich fahre gerne Bahn. Auch in Österreich. Gern nehm ich in Kauf, dass eine Reise nach Prag um gut und gerne € 130 teurer ist als wenn ich mit dem PKW fahren würde. Alles ok. Der Komfort, der Stress. Gerne lass ich mich mit jedem erdenklichen Vorteil, den mir Ökofuzzis um die Ohren schmeicheln einlullen. Der Ticketkauf hat mir die Bahnfahrt nach Prag allerdings schwerstens vermiest.

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Kennst du eine, kennst du sie alle: Buchmesse Wien 11

Als ich das letzte mal die Buchmesse in Wien besuchte, tat ich das noch in den altehrwürdigen Hallen des Rathauses. Die hat man eingetauscht gegen die Reed-Messe-Hallen. So richtig vorteilhaft war der Umzug nicht. Mag sein, dass man nun mehr Verlage und Aussteller im Prater unterbringt als damals. Sonst kann ich leider keine Vorteile ausmachen.

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Irgendwo zwischen Grado und Wien geht was verloren…

1500 Kilometer, einer vollgeknipsten Speicherkarte und einer ausgebaumelten Seele später sind wir wieder da. Zurück aus meinem erklärten Lieblingsurlaubsland Italien. Vieles probiert. Kein Vergleich. Obere Adria und wir sind glücklich. Sonne, Strand und italienischer Flair. Und Prosciutto. Crudo. Cotto. Di Parma. San Daniele.

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Schiffsverkehr. Gröni in nass.

„Raus aus der Badewanne, deine Finger sind schon runzelig“. Damit war in jungen Jahren das Badeerlebnis beendet. Leider. Keine schöne Tradition, weil ich es bestimmt noch viel, viel länger ausgehalten hätt. Was das mit Grönemeyer zu tun hat? Später.

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„2 moi de klanen. Jo, besorg i dir!“

Montag morgen in der U4. Karlsplatz. 6 Personen steigen zu. Bleiben im Einstiegsbereich stehen. Bilden eine abgeschirmte Gruppe. Bleiben unter sich. Desolat. Heruntergekommen. Ok, sie dealen. Vollkommen unbehelligt.  Geldscheine und Ware wechseln den Besitzer. Das Schmiere-stehen wirkt wie aus einem schlechten Krimi entnommen.

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